Gram-O-Graph

Was gibt es bei der Ausstellung ‚Quatsch mit Computern‘ zu sehen? Unter anderem einen Gram-O-Graph. Was das ist und was man damit machen kann, erklärt uns Jannik Bussmann, der den Gram-O-Graph gemeinsam mit John Moss und Carlos Niermeier entwickelt hat.

Gram-O-Graph
Gram-O-Graph | Foto: Jan-Hendrik Steffan

Der Gram-O-Graph vereint zwei der vier Grundsäulen der Hip-Hop Kultur [Djing, Rap, Breakdance, Grafitti]- dem Writing und dem Rap. Inspiriert durch die Funktion eines Plattenspielers, gibt der Gram-O-Graph keine Klänge wieder, sondern nimmt sie auf und visualisiert diese in seiner Zufälligkeit mithilfe von Linien auf Papier. Demnach kann jeder seine akustische Erfahrung als persönliches Tag mit nach Hause nehmen.

Die Zeichenmaschine vereint digitale und mechanische Bestandteile zu einer Einheit. Der Rezipient soll dabei die Maschine als eigene Existenz erfahren, die nicht beeinflussbar scheint. Diese Arbeit entstand im Modul „Mechatronics for Designers“ im Studiengang Media & Interaction Design bei Prof. Hannes Nehls

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